ECE erweitert den CarrefourSA Maltepe Park in Istanbul

Gemeinsam mit der CarrefourSA  plant die ECE, den CarrefourSA Maltepe Park in Istanbul um 44.000 qm auf insgesamt 75.000 qm Mietfläche zu erweitern.

 

Christian Stamerjohanns für ECE Projektmanagement

Maltepe-Park-Istanbul

Das Center wird damit seine Mietfläche mehr als verdoppeln. Es liegt auf der boomenden asiatischen Seite der türkischen Metropole und hat ein Einzugsgebiet von vier Millionen Einwohnern.

Die Eröffnung der Erweiterung ist für 2013 geplant. Der erweiterte CarrefourSA Maltepe Park wird einen gestärkten Branchen- und Mietermix mit insgesamt 250 Shops anbieten – 138 mehr als heute.

Mit der Umstrukturierung wird auch der Foodcourt ausgebaut, so dass 36 Restaurants und Cafés Speisen und Getränke für bis zu 2.000 Besucher anbieten können. Darüber hinaus wird auch der CarrefourSA-Hypermarkt erweitert und es entstehen auf 15.000 Quadratmetern neue Büroflächen. Ein Kino mit acht Sälen sowie ein neues Mall-Design im Shopping- und Entertainmentbereich runden das Einkaufserlebnis ab. Insgesamt werden den Kunden rund 3.500 Parkplätze zur Verfügung stehen, über 1.000 mehr als vor der Erweiterung.

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Ladenlokale in Bielefeld: Spitzenmieten bereits bei 150 Euro pro Quadratmeter

Bielefelds Innenstadt ist attraktiver als ihr Ruf. International erfolgreiche Einzelhändler zieht es seit Jahren kontinuierlich in die Bahnhofstraße. Die Spitzenmiete stieg hier um knapp 25 Prozent in zehn Jahren und liegt mittlerweile bei 150 Euro pro Quadratmeter und Monat. Das ist auch Kapitalanlegern nicht entgangen, die zuletzt kräftig in der 1A-Lage investierten, berichtet das auf innerstädtische Einzelhandelsimmobilien spezialisierte Maklerhaus LÜHRMANN in den aktuellen Citynews Bielefeld. 

André Stark für Lührmann

Ladenmieten Bielefeld

Übrigens, Bielefeld gibt es wirklich. Warum zweifeln bloß so viele Menschen an der Existenz dieser sympathischen Stadt in Ostwestfalen? Die wahrhaftig so genannte Bielefeldverschwörung hat sich zu einem festen Bestandteil der Populärkultur entwickelt. Einst als Witz bierseliger Studenten entstanden, zieht sie mittlerweile weite Kreise. Selbst die Tagesschau widmete dem Phänomen kostbare Sendezeit. Im Bielefelder Rathaus stieß der Jokus indes über viele Jahre hinweg auf gemischte Gefühle. „Soll ich ehrlich sein? Ich hasse es wie die Pest“, unkte die Leiterin des Presseamts vor einigen Jahren in einem Interview. Zu viele Bielefeld-gibt-es-doch-gar-nicht-Zuschriften hatten ihr offensichtlich den letzten Nerv geraubt.

Das ist heute anders. „Wir betrachten das mit sehr viel Humor“, hört man mittlerweile aus Richtung des Bielefeld-Marketings. Man sehe die Verschwörungsgeschichte sogar als Chance zur Vermarktung des gesamten Standorts. Und tatsächlich, den Zahlen nach hat Bielefeld gerade in den letzten Jahren spürbar an Marktdurchdringung und Renommee zugelegt. Gaben im Jahr 2003 noch satte 41 Prozent der Befragten einer repräsentativen Emnid-Umfrage an, Bielefeld nicht einmal vom Hörensagen her zu kennen („Bielefeld? Nie gehört, das gibt’s doch gar nicht!“), war die Stadt sechs Jahre später nur noch einer verschwindend geringen Minderheit von rund drei Prozent gänzlich unbekannt. Der Bekanntheitsgrad Bielefelds erhöhte sich somit von 59 auf fast schon spektakuläre 97 Prozent. Hinzu kommt, dass lediglich sechs Prozent der Teilnehmer den Standort als langweilig, nicht schön, ländlich oder provinziell wahrnahmen. Die weitaus größere Mehrheit verband mit Bielefeld durchweg positive Empfindungen.

Das ist ja auch durchaus verständlich. Die Universitätsstadt ist zweifelsohne eine weltoffene und lebendige Metropole, zwar in der Provinz gelegen, aber gesamtwirtschaftlich gesund und Heimat vieler bekannter Unternehmen von Dr. Oetker bis Seidensticker. Dass davon auch der örtliche Einzelhandel in der 1A-Lage profitiert, steht außer Frage. Durchschnittlich gab jeder Einwohner im letzten Jahr 6.410 Euro im örtlichen Handel aus. Artikel im Gesamtwert von über zwei Milliarden Euro gingen somit 2010 über die Ladentheken. Ansgar Meyer, geschäftsführender Gesellschafter am LÜHRMANN-Standort Osnabrück: Infolgedessen zieht es auch die erfolgreichen Filialunternehmen an den Teutoburger Wald, die Spitzenmiete stieg in der innerstädtischen 1A-Lage um knapp 25 Prozent in zehn Jahren und liegt mittlerweile bei bis zu 150 Euro pro Quadratmeter und Monat.“ Das wiederum lockt auch finanzstarke Investoren nach Ostwestfalen. Der Durchschnittswert der Geschäftshäuser in der 1A-Lage legte im gleichen Zeitraum 30,4 Prozent zu.

Mit bekannten Einzelhändlern wie Peek & Cloppenburg, H&M oder Esprit ist die Bahnhofstraße in Bielefelds Neustadt die beliebteste Einkaufsstraße vor Ort. „Vor allem der Bereich zwischen Zimmerstraße und Jahnplatz misst seit Jahren die höchste Kundenfrequenz. Doch auch die Altstadt legte zuletzt spürbar an Attraktivität zu. Das Einzelhandelsangebot hat sich vergrößert, der Markt wurde zum gastronomischen Zentrum und Teile der Fußgängerzone erhielten ein neues Pflaster. Infolgedessen hat die Niedernstraße ihre Stellung als zweite starke Einkaufslage weiter ausgebaut“, so der Einzelhandelsspezialist Meyer.

Aktuelles

Spätestens im Frühjahr 2013 tauscht der Buchhändler Thalia seinen Standort am Jahnplatz, wechselt von der einen auf die andere Seite und wird dort Nachmieter von Sport Scheck. Der Sportfachhändler hatte bereits vor längerer Zeit mitgeteilt, dass er im Gegenzug …

 

 

 

 

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Deutschland: Innerstädtische Ladenlokale bleiben teuer

LÜHRMANN veröffentlicht aktuelle Spitzenmieten in den populärsten deutschen Fußgängerzonen

André Stark für Lührmann

Mieten Ladenlokale München, Berlin, Frankfurt, Hamburg, Stuttgart, Köln, Düsseldorf, Hannover, Dortmund, Freiburg 

Eurokrise hin oder her, Weihnachtszeit ist Einkaufszeit, das wird auch in diesem Jahr wieder der Einzelhandelsumsatz zeigen. Allein in den Monaten November und Dezember macht der deutsche Handel regelmäßig rund ein Fünftel seines Jahresumsatzes, letztes Jahr knapp 80 Milliarden Euro.

„Ein Großteil davon landet in den Kassen der Innenstadthändler, denn es zieht gerade zur Weihnachtszeit die Kunden in die stimmungsvoll beleuchteten Fußgängerzonen mit ihren Weihnachtsmärkten und Glühweinständen“, so Achim Weitkamp von dem auf innerstädtische Einzelhandelsimmobilien spezialisierten Maklerhaus LÜHRMANN. Gleichzeitig konzentriert sich in der Stadtmitte der Filialeinzelhandel, die Dichte der klassischen Geschenk-Branchen Textil, Uhren, Schmuck und Parfüm ist somit besonders hoch und die Umsätze noch größer als andernorts. Das schlägt sich auch in den Spitzenmieten der begehrtesten Ladenlokale in Bestlage nieder. Wie die regelmäßige LÜHRMANN-Untersuchung zeigt, sind im Vergleich zum letzten Jahr in 79 Prozent und damit in 187 der 239 beobachteten deutschen Innenstädte die Ladenmieten mindestens stabil geblieben oder sogar gestiegen.

Ladenlokale München: teuerstes Pflaster in Deutschland

Deutschlands teuerste Einkaufsstraße ist dabei weiterhin die Kaufingerstraße in München. Hier stieg die Spitzenmiete um 9,4 Prozent auf nunmehr 350 Euro pro Quadratmeter und Monat. Geringe Arbeitslosenquoten, überdurchschnittliche Pro-Kopf-Einkommen sowie steigende Beschäftigungs- und Bevölkerungszahlen machen München nicht nur zu einer der wichtigsten Wirtschaftsmetropolen Deutschlands. Mit den besten Umsatz- und Kaufkraftkennziffern im deutschen Metropolenvergleich ist die Hauptstadt Bayerns unangefochten der Spitzenreiter unter den deutschen Einkaufsstädten. Zu jeder Jahreszeit und bei jedem Wetter, die Münchner Innenstadt ist immer gut besucht. Dafür sorgen nicht nur die Frauenkirche und das Glockenspiel am Rathaus. München ist auch eine beliebte internationale Shoppingdestination, die zu den wichtigsten Einzelhandelsstandorten weltweit gehört.

Berlin setzt Trends

Allen Zweifeln zum Trotz: Berlin steht verdientermaßen auf Platz zwei der begehrtesten deutschen Einkaufsstraßen. Lange Zeit galt der Aufschwung an der Spree als besseres Strohfeuer, doch die Hauptstadt beweist es den Kritikern und entwickelt sich nachhaltig zur Weltstadt. Das macht sich auch auf dem Markt für innerstädtische Einzelhandelsimmobilien bemerkbar. Die Geschäftshäuser werden …

 

 

 

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Ladenlokale Potsdam: im Aufschwung – Mietpreise erholen sich

Die brandenburgische Landeshauptstadt Potsdam gilt nicht nur als eine der schönsten Städte Deutschlands, die von vielen Prominenten als bevorzugter Wohnort entdeckt wurde, sondern mittlerweile auch als einer der aufstrebenden Einzelhandelsstandorte im Osten der Bundesrepublik. Die Arbeitslosenquote ist die geringste aller ostdeutschen Regionen und die Kaufkraft im Vergleich aller ostdeutschen Städte ab 80.000 Einwohner die höchste. Langfristige Prognosen gehen davon aus, dass sich die Einwohnerzahl bis zum Jahr 2020 von aktuell knapp 155.000 auf rund 160.000 erhöhen wird.

Kathrin Friedrich für COMFORT

Miete Ladenlokale Potsdam

Der Aufschwung Potsdams resultiert ganz wesentlich aus der Attraktivität seiner Sehenswürdigkeiten, wie Schloss Sanssouci oder der historischen Quartiere der Stadt – Alexandrowka, Holländisches Viertel und Weberviertel – sowie der Lebensqualität inmitten einer Landschaft aus Seen und Wäldern. Diese Vorzüge ziehen jährlich rund drei Millionen Touristen nach Potsdam.

Die größte Stadt Brandenburgs entwickelt sich in den neuen Ländern nach Berlin, Leipzig, Dresden, Erfurt und Rostock zum bedeutenden Einzelhandelsstandort. Und dies, obwohl, wie Steinhagen im aktuellen Potsdamer Städtereport von COMFORT einräumt, die Stadt angesichts der starken Anziehungskraft der nahegelegenen Bundeshauptstadt Berlin über eine eingeschränkte Zentralität von 78,8 (GfK Gesellschaft für Konsumforschung, Nürnberg) verfügt. Mit einer Kaufkraftkennziffer von 99,8 in 2009 (GfK) belegt Potsdam auf der anderen Seite einen der vorderen Plätze in den neuen Bundesländern. Mit einem Durchschnittsalter von 41,7 Jahren liegt die Stadt weit unter dem Durchschnitt der Landeshauptstädte Deutschlands, und sie ist – entgegen dem Trend in der Region Ost – auch eine wachsende Stadt, wozu neben dem natürlichen Bevölkerungswachstum ein stetiger Zuzug von Neubürgern beiträgt.

Charakterisierung der 1A-Lagen – neue Mieter und Entwicklungen

Brandenburger Straße

  • bester Abschnitt zwischen Dortusstraße und Jägerstraße
  • Karstadt und Hennes & Mauritz als größte Betriebe
  • Mangel an großflächigen Einzelhandelsflächen
  • wegen Denkmalsstruktur der Innenstadt geringes Entwicklungspotenzial
  • City-A-Lage im Wettbewerb mit den Außen- und Zwischenstadtstandorten wie beispielsweise dem Sterncenter nach wie vor unter Druck
  • Neue Mieter: C&A, Pandora, Butlers
  • aktueller Mietpreis liegt bei 80 EUR/m²

Potsdam verfügt insgesamt über Verkaufsflächen in einer Größenordnung von rund …

 

 

 

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Ladenlokale München: 1A-Lagen etablieren sich weiter im Kreis der weltweit teuersten und nachgefragtesten Einzelhandelsstandort

Bayerns Landeshauptstadt ist als drittgrößte Stadt Deutschlands eines der wichtigsten Wirtschafts-, Verkehrs- und Kulturzentren sowie eine der am stärksten prosperierenden Städte Europas. München ist Oberzentrum für rund 5,1 Mio. Einwohner in der Metropolregion, die sich extrem stark auf die Landeshauptstadt hin orientiert (sozusagen eine „Über“-monozentrale Raumstruktur). Die Stadt München weist anhaltend die niedrigste Arbeitslosenquote sowie die höchste Kaufkraft im Vergleich aller deutschen Großstädte auf. Gegen den Bundestrend wird München darüber hinaus weiterhin ein deutliches Bevölkerungswachstum prognostiziert.

Kathrin Friedrich für COMFORT

Ladenlokale und Ladenflächen in München

Gleichzeitig bietet die Region München eine unvergleichlich hohe Umwelt-, Lebens- und Freizeitqualität, was die Attraktivität von München für Investoren unterschiedlichster Couleur noch einmal steigert. Die Gesamtheit dieser insgesamt sehr positiven, nicht nur wirtschaftlichen und soziodemografischen Kenndaten und Standortfaktoren, verschafft dem innerstädtischen Einzelhandel in den kompakten 1A-Lagen der Innenstadt geradezu traumhafte Rahmenbedingungen, wie Manfred A. Schalk, Geschäftsführer der COMFORT München GmbH in einem aktuellen Städtereport des auf die Vermittlung von Ladenlokalen und Geschäftshäusern spezialisierten Makler- und Beratungsunternehmens feststellt.

Zusätzlich gepusht wird die Innenstadt durch den signifikant hohen Umsatz der Touristen, Tagesausflügler und Geschäftsreisenden. Auch hier ist München wieder ganz vorne zu finden und belegte beispielsweise 2010 bei den nicht nur für Kettenhotels entscheidenden Parametern  wie Zimmerauslastung, Zimmerpreis und Zimmererlös bundesweit jeweils den ersten Platz. „Kein Wunder“, sagt Schalk, „dass die Einkaufsstraßen voller Menschen sind.“ In Stoßzeiten werden in den Top-Lagen der Fußgängerzone fast 15.000 Passanten pro Stunde gezählt. Speziell in den vergangenen zehn Jahren haben darüber verschiedene Seiten erfolgreich darauf hingearbeitet, dass die Münchner City im Gegensatz zu vielen anderen großen Innenstädten auch abends und am Wochenende wesentlich stärker belebt und bespielt ist. Erreicht wurde und wird dies neben der hohen Shopping- und Aufenthaltsqualität durch eine Vielzahl attraktiver Gastronomien und Clubs sowie durch zahlreiche Veranstaltungen unterschiedlicher Art und Weise. „Dazu“, findet Schalk, „passt dann ganz prima, dass in der Münchner Innenstadt mit ca. 446.000 Quadratmeter ca. 27% der gesamten Einzelhandelsfläche von München angesiedelt ist, was gerade auch im Metropolenvergleich einen sehr hohen Wert darstellt. Dazu passe jedoch noch besser, dass die Münchner Innenstadt mit ca. 6.300,- € / Quadratmeter auch die im bundesweiten Vergleich höchste Flächenproduktivität aufweise.

 

 

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Retail-Investmentmarkt Deutschland: Noch auf hohem Niveau

Staatsverschuldung, drohende Rezession und unsichere Aktienmärkte beflügeln derzeit noch den Retail-Investmentmarkt – erneute Bankenkrise könnte jedoch Finanzierung erschweren

Kathrin Friedrich für COMFORT

Retail Investment Deutschland 2011-H1

„Die Verwerfungen an den Aktienmärkten sowie die Staatsverschuldung im Euro-Raum und den USA mit allen damit verbundenen Verunsicherungen über die konjunkturellen Aussichten haben den extrem begehrten deutschen Retail-Immobilien-Markt bislang noch nicht geschadet, sondern eher weiterhin beflügelt.“ So eröffnet Jürgen Kreutz, Geschäftsführer des auf die Vermittlung von Ladenlokalen und Geschäftshäusern in 1A-Lagen spezialisierten Maklerunternehmens COMFORT, seine Ausführungen zur aktuellen Situation auf dem Markt für Retail-Immobilien, insbesondere in den sogenannten 1A-Lagen der beliebten deutschen Einkaufsstädte. Denn mit der niedrigsten Arbeitslosenquote seit 20 Jahren sei laut dem Marktforschungsinstitut GFK GeoMarketing eine „gefühlte Sicherheit“ unter den deutschen Arbeitnehmern vorhanden, die den Konsum begünstige und auf diese Weise die Stabilität in Deutschland verdeutliche.

Dies sei auch als Grund dafür zu betrachten, dass für beinahe alle inländischen und insbesondere ausländischen Immobilien-Investoren derzeit kein Weg an der „sicheren Immobilienanlage“ einer deutschen Handelsimmobilie vorbei führe. „Allein im ersten Halbjahr 2011“, erklärt Kreutz, „nahmen Einzelhandelsimmobilien nach eigenen Recherchen rund 55 % des gesamten deutschen gewerblichen Transaktionsvolumens von rund 11,2 Mrd. € ein.“ Das dritte Quartal 2011 liegt nach COMFORT-Erhebungen auf ähnlichem Niveau wie die beiden ersten Quartale des Jahres. Im vierten Quartal rechnet Jürgen Kreutz auf Grund der allgemeinen Unsicherheiten – die auch auf der Immobilienmesse Expo Real sehr deutlich spürbar waren – mit einer geringfügigen Zurückhaltung bei Neuakquisitionen – wenngleich sich diese weiter auf hohem Niveau bewegen werde. “Auf Grund der Vielzahl großvolumiger Deals, die bereits in der Abwicklung sind, gehen wir bis zum Jahresende von einem Gesamtumsatz von 11 bis 11,5 Mrd. € allein für deutsche Retail-Immobilien aus. Dies wären über 50 % mehr als im Jahre 2010.“

Mit einer überschaubaren Anzahl von Portfolien – vor allem dem voluminösen Metro-Cash & Carry-Portfolio mit allein rund 700 Mio. € – wurden mehr als 70 % aller Transaktionen als Einzelverkäufe registriert. Neben dem 650 Mio. € schweren 50 %-Anteils-Verkauf des CentrO Oberhausen nach Kanada bestimmten vor allem ein halbes Dutzend größerer Shopping-Center wie Hamburger Meile, Rheinpark-Center in Neuss, Neumarkt-Galerie, Stern-Center, etc. den Single-Asset-Markt. Bei den großen Geschäftshaus-Transaktionen standen die Karstadt-Häuser beispielsweise in München (Oberpollinger und Karstadt-Sport), Hamburg, Münster, Kiel oder auch die ca. 130 Mio. € teure „Die Mitte“ in Berlin im Vordergrund. Fachmärkte, SB-Märkte und vor allem Fachmarktzentren nahmen ein ähnliches Volumen ein wie 1A-Geschäftshäuser. Der bevorstehende „Kaufhof-Verkauf“ mit wahrscheinlich deutlich über € 2 Mrd. (wovon ein Großteil auf die Immobilien entfällt) wird Anfang 2012 die prozentuale Verteilung der verschiedenen Retail-Immobilien-Sparten noch einmal verschieben.

Alle wollen Core

Zwei Drittel aller Transaktionen konnten als Core-Investments verbucht werden. Leicht zunehmende Tendenzen sind bei Value-Add-Immobilien zu verzeichnen, vor allem weil der Vermietungsmarkt weiterhin sehr aktiv ist. Opportunistische Ankäufe sind nach COMFORT-Beobachtungen weiterhin selten und bleiben schwierig. „Trotz weiterhin historisch niedriger Zinsen“, sagt Jürgen Kreutz, „tut sich der Markt mit den traditionellen Bankfinanzierungen schwer.“ Alternativ zu den Banken floriere daher das Geschäft mit …

 

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CBRE: Düsseldorf – wichtigster Handelsstandort für Luxus- und Avantgarde-Retailer in Deutschland

Nach Angaben des Immobilienberatungsunternehmens CBRE ist Düsseldorf für Luxus- und Avantgarde-Retailer der wichtigste Handelsstandort in Deutschland. Für internationale Brands ist die Rhein-Metropole nach Berlin der wichtigste Eintrittsmarkt in Deutschland. In keiner anderen Stadt dieser Größe eröffnen mehr Erst- und Zweitniederlassungen. Beispiele hierfür in Düsseldorf sind Abercrombie & Fitch, Brioni, Suit Supply, Lottusse, LeTanneur, 7 For All Mankind, Rivièra Maison und Michael Kors. 

Martina Rozok für CBRE

Ladenmieten in der City von Düsseldorf

Frank Emmerich, Head of Retail bei CBRE in Düsseldorf: „Die herausragende Stellung Düsseldorfs als ´Mode-Hauptstadt´ Deutschlands macht sich unmittelbar bei diesen neuen Brands bemerkbar. Durch die klare Lagedifferenzierung finden internationale Retailer die besten Voraussetzungen für ihre Expansion, die nicht zuletzt durch die sehr guten ökonomischen Rahmenbedingungen Düsseldorfs – wie die hohe Kaufkraft und Zentralität – getragen werden.“

Die Königsallee dominiert nach wie vor das Vermietungsgeschehen. Die Luxuslage vereint mehr als die Hälfte aller Anmietungen im Jahr 2011 auf sich. Herausragende Neuanmietungen sind Abercrombie & Fitch, Michael Kors im Breidenbacher Hof, Emporio Armani und Napapijri sowie Philipp Plein im Sevens, Brioni im Kö-Center und Suit Supply im Haus Kö-Blick.

Aufstrebende Lagen befinden sich laut CBRE im Quartier rund um die Grabenstraße, das bei Niveau- und Avantgarde-Konzepten derzeit beliebt ist. Vorteile der Lage sind die Nähe zu progressiven Modelabels sowie moderate Mietpreise. Neuzugänge vor Ort sind beispielsweise 7 For All Mankind, LeTanneur und Lottusse. Trotz der U-Bahnarbeiten für die Wehrhahnlinie werden Primark, Sport Scheck und Sportarena die östliche Schadowstraße als klare Magneten nachhaltig stärken. Gina Tricot startete in Düsseldorf gleich mit zwei Stores – in der Flinger Straße und der Schadowstraße. Die Gegend um den Carlsplatz entwickelt sich zunehmend zum Quartier für individuelles Einkaufen und zieht damit nationale und internationale Retailer an.

Die Spitzenmiete in Düsseldorf liegt derzeit bei 230 Euro pro Quadratmeter monatlich und wird auf der Königsallee erzielt. Emmerich: „Derzeit registrieren wir einen erheblichen Nachfrageüberhang für die Top-Lagen in der Düsseldorfer City. Aktuell zählen Abstandszahlungen wieder zu einem gebräuchlichen Akquisitionsmittel. Die Königsallee und die Schadowstraße stehen besonders …

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Ladenlokale in der Innenstadt Heidelberg: Zwischen gestern und morgen

Die Sorge war zunächst groß, als bekannt wurde, dass bis 2015 das gesamte US-Militär aus Heidelberg abzieht. Doch im Ländle steckt man den Kopf nicht in den Sand. Vielmehr steckt die Stadt seitdem mitten im Strukturwandel und bastelt an Konzepten die den Truppenabbau abfedern sollen. Es scheint zu funktionieren, zumindest im Einzelhandel sind bislang keine Auswirkungen zu spüren, darauf weist das auf innerstädtische Einzelhandelsimmobilien in 1A-Lagen spezialisierte Maklerhaus LÜHRMANN in den aktuellen Citynews Heidelberg hin.

André Stark für Lührmann

Heidelberg Ladenlokale Mieten

Aktuell liegt die jährliche Kaufkraft bei rund 5.500 Euro pro Kopf, wobei der Umsatz de facto höher ist. Durchschnittlich gab jeder Heidelberger im letzten Jahr gut 6.370 Euro im örtlichen Einzelhandel aus. Artikel im Gesamtwert von weit über 900 Millionen Euro gingen damit im Jahr 2010 über Heidelbergs Ladentheken. Ein guter Wert für eine Stadt mit rund 146.000 Einwohnern (alle einzelhandelsrelevanten Kennziffern: BBE). Ladenlokale in der Innenstadt sind dementsprechend begehrt und die Spitzenmiete in der 1A-Lage in den letzten zehn Jahren um knapp 20 Prozent gestiegen. „Die Miete für ein 80 bis 120 Quadratmeter großes Ladenlokal kann nunmehr bis zu 115 Euro pro Quadratmeter betragen“, sagt der für Heidelberg zuständige LÜHRMANN-Geschäftsführer Hendrik Poggemann. Im gleichen Zeitraum verbuchten Immobilieneigentümer eine ähnlich hohe Wertsteigerung ihrer Geschäftshäuser von rund 19 Prozent. Der teilweise denkmalgeschützte Gebäudebestand bietet vorrangig kleine Ladenflächen. Große Ladenlokale sind rar, die Nachfrage in diesem Bereich somit besonders hoch.

Der innerstädtische Einkaufsbereich verläuft parallel zum Neckar in den Straßen und Gassen zwischen Bismarckplatz und Marktplatz. Die 1A-Lage liegt auf der zentralen Achse Hauptstraße, einer vergleichsweise langen Einkaufsmeile mit zahlreichen kleinen Seitengassen. Poggemann: „Vielen gilt sie als eine der schönsten Fußgängerzonen Deutschlands, die mit renommierten Filialisten genauso lockt, wie mit interessanten inhabergeführten Geschäften.“ Seit ihrer Einweihung 1978 hat die Einkaufszone jedoch etwas Patina angesetzt, weshalb sich die Kommune und die Wirtschaftsförderung derzeit für eine Modernisierung einsetzen. In den Seitenstraßen der Hauptstraße sowie der parallel verlaufenden Plöck befinden sich vorrangig kleinere Boutiquen, Gastronomiebetriebe und Lebensmittelfachgeschäfte. Die Friedrich-Ebert-Anlage ist hingegen bekannt für das ausgefallene Angebot der ansässigen Antiquitätengeschäfte und Galerien in den oftmals ornamentverzierten historischen Häusern.

Aktuelles

Zuletzt hat Victorinox seinen weltweit ersten Franchise-Store in Heidelberg eröffnet. Gemeinsam mit einem lokalen Partner präsentiert sich der ursprünglich für seine Taschenmesser bekannte Anbieter von Taschen, Messern und Bekleidung auf 100 Quadratmetern in der Hauptstraße 90. Bislang befand sich hier ein Café von Lavazza. Erst im Januar hatte in Düsseldorf der erste deutsche Flagship-Store der Schweizer Premiere gefeiert. Die nächsten Eröffnungen werden indes internationaler – unter anderem im Beverly Center in Los Angeles und in der Wooster Street im New Yorker Stadtteil SoHo trifft man bald auf das markenwirksame Kreuz der Eidgenossen.

Davor zog es schon eyes&more an den Neckar. Der Optiker folgte auf das derzeit strauchelnde US-Unternehmen American Apparel an der Hauptstraße 96. Die Amis haben die 110 Quadratmeter im Sommer verlassen und damit Platz geschaffen für den Brillenspezialisten. Und auch das zweite Ladenlokal in dem Eckhaus hat einen neuen Mieter: Auf die Telekom folgte der altbekannte Kosmetiker Yves Rocher.

Kabel BW hat unterdessen sein zweites Geschäft auf der Hauptstraße angemietet. In dem 120 Quadratmeter umfassenden Ladenlokal an der Hauptstraße 61 wird der Netzbetreiber Nachmieter des Frisörs Unisex. Wann Kabel BW eröffnet, wurde indes noch nicht bekannt.

Verkauft wurde zuletzt die derzeit von Woolworth genutzte Einzelhandelsimmobilie in der Bergheimer Straße 4. Mit der D&R Invest sicherte sich eine Kapitalanlagegesellschaft aus den Niederlanden das rund 2.900 Quadratmeter Einzelhandelsfläche umfassende Gebäude.

Laufende Projekte

Das Geschäftshaus Hauptstraße 23 wird derzeit aufwendig entwickelt. Der ehemalige Sitz der Rhein-Neckar-Zeitung wird komplett kernsaniert und damit einhergehend auch die Einzelhandelsfläche neu definiert. Als Neumieter konnten zwei hochkarätige …

 

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Europas wichtigste Einzelhandelsmärkte bleiben weiterhin stabil

Deutsche Einzelhandelsimmobilien im Fokus der Investoren

Susanne Margraf für Colliers Deutschland Holding GmbH

EMEA Retail Rents Map 2011

Gemäß der aktuellen EMEA Retail Rents Map von Colliers International demonstrierten Europas Einkaufsstraßen in 1a-Lage im ersten und dritten Quartal dieses Jahres ihre Stabilität. Die Mehrzahl der untersuchten Standorte berichtete von stabilen Spitzenmieten. Fast ein Dutzend meldete sogar leichtes Mietwachstum. Oslo und Riga verzeichneten immerhin Zunahmen von 7% bzw. 10%. Aber es gibt auch negative Entwicklungen, so mussten in Athen und Sofia deutliche Rückgänge von 17% bzw. 15% hingenommen werden.

Die Mieten in den Einkaufzentren in Europas wichtigsten Märkten blieben ebenfalls stabil. Die Einzelhändler haben weiterhin einen hohen Flächenbedarf, optimieren aber ihre Bestände an anderer Stelle. Bedeutende Anstiege wurden in Leeds und Mailand verzeichnet, wo die Mieten in Einkaufzentren jeweils um 8% und 11% nach oben gingen.

Risikoaverse Investitionsstrategien lassen Spitzenrenditen europaweit sinken

Die Spitzenrenditen in 1a-Lagen blieben ebenfalls stabil oder waren nur leicht rückgängig. Viele Investoren verfolgen weiterhin risikoaverse Strategien, und ihr Hauptinteresse liegt in der Kapitalerhaltung. In Amsterdam sind die Renditen von 4,75% im ersten Quartal auf 4,40% im dritten Quartal gefallen. Oslo verzeichnete ebenfalls einen spürbaren Rückgang mit einer Spitzenrendite von derzeit 5,00% gegenüber 5,75% vor sechs Monaten.

Vergleichbares konnte bei erstklassigen Einkaufszentren festgestellt werden. In der Mehrzahl der von Colliers International untersuchten Märkte wurde in den vergangenen sechs Monaten ein flacher Renditeverlauf beobachtet. Die Spitzenrendite für erstklassige Einkaufszentren in …

 

 

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BahnhofCity Wien West: Neues Shopping-Center eröffnet am 23. November

Nach dreieinhalbjähriger Bauzeit eröffnet am Mittwoch, 23. November 2011, um 9 Uhr das ShoppingCenter der BahnhofCity Wien West. Zusammen mit der bereits fertiggestellten neuen Verkehrsstation, den neuen Büroflächen und dem Hotel (das erste Motel One Wiens) wird dann die gesamte BahnhofCity realisiert sein.

Christian Stamerjohanns für ECE Projektmanagement

 

BahnhofCity Wien West

In der neuen Einkaufswelt präsentieren sich rund 90 Fachgeschäfte, Cafés, Restaurants und Dienstleistungsbetriebe. Das Center verfügt auf drei Ebenen über eine Verkaufsfläche von insgesamt ca. 17.000 Quadratmetern. Der gesamte Komplex der BahnhofCity Wien West umfasst den völlig modernisierten Bahnhof, ein Hotel (Motel One) mit 441 Zimmern sowie ca. 13.000 Quadratmeter Bürofläche. Im Rahmen der Bauarbeiten wurde die denkmalgeschützte Bahnhofshalle renoviert und ebenfalls in die BahnhofCity integriert. Auch die Büroflächen sind inzwischen fast vollständig vermietet und werden schrittweise bis zum Frühjahr 2012 bezogen. Ein Hauptmieter ist hier mit über 6.300 Quadratmetern der Stromanbieter Verbund Österreich.

Die ECE is t Kompetenzpartner der Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) und mit der Vermietung der Shopping- und Büroflächen sowie dem Centermanagement beauftragt. Zusätzlich haben Architekten der ECE Planungs- und Beratungsleistungen für den Centerbereich erbracht. Das gesamte Investitionsvolumen beträgt rund 200 Millionen Euro.

ECE-Chef Alex ander Otto: „Ich freue mich sehr auf die Eröffnung dieses Leuchtturmprojektes für …

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